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Akne – Wie Hygiene und Ernährung zur Heilung führt

Akne in der Pubertät – eine anstrengende Zeit für viele Eltern, aber auch für die Jugendlichen. Doch man sollte die Hoffnung nicht verlieren. Akne kann geheilt werden. Welche einfachen Mittel helfen können und zu was Apotheker raten, das verrät dieser Blog.

Kinder werden zu Jugendlichen und die hormonellen Veränderungen können sich auch auf die Haut auswirken. Die Talgbildung wird gesteigert und bei gleichzeitig gestörtem Talgabfluss führt dies zu Entzündungsreaktionen: den sogenannten Pickeln.

Akne durch Hygiene und Sauberkeit heilen

Zur Behandlung der unangenehmen Hautirritationen können schon einfache Tipps helfen. Waschlappen und Handtücher sollten spätestens alle zwei Tage gewechselt werden, um die Verschleppung der Keime auf gesunde Hautstellen zu vermeiden. Nach dem Duschen die Haut lediglich abtupfen. Das Reiben kann ebenfalls zu einer Verunreinigung anderer, gesunder Körperstellen führen. Außerdem werden schon vorhandene Pickel unnötig gereizt und können aufreißen. Doch Vorsicht: viel hilft in diesem Fall nicht viel. Es reicht völlig aus, das Gesicht zweimal täglich zu reinigen. Auch Duschen trocknet die Haut aus, daher nicht mehr als einmal täglich und möglichst kurz mit nicht zu heißem Wasser duschen. Wichtig, nicht mit Make-Up ins Bett gehen. Das fördert die Talgbildung. Dampfbäder und regelmäßige Saunabesuche öffnen hingegen die Poren und lassen wenige bis keine Pickelbildung zu.

Akne zieht häufig ein geringes Selbstbewusstsein nach sich. Jugendliche neigen schnell dazu die Pickel auszudrücken, um sich von einem Unwohlsein zu befreien. Das sollte vermieden werden. Es könnten unerwünschte Narben und Hautirritationen bestehen bleiben.

Lesen Sie auch, was man bei „Regelschmerzen” beachten sollte.

Ernährung als natürliche Therapie

Kleine Umstellungen in der Ernährung können zu einer erfolgreichen Behandlung der Akne führen. Zur Heilung verhelfen verschiedene Inhaltsstoffe. Linsen, Käse und Haferflocken liefern Zink und Zitrusfrüchte Vitamin C. Auch Folsäure, Biotin und Eisen stärken die Haut. Reich an Folsäure sind zum Beispiel Spinat, Tomaten und Vollkornprodukte. Biotin ist in Nüssen, Haferflocken und Milchprodukten enthalten. Gute Eisenlieferanten sind unter anderem dunkelrotes Fleisch, Sesam und Linsen. Möhren und Grünkohl können zu einer guten Versorgung mit Vitamin A beitragen, was einer Verhornung der Haut entgegenwirkt.

Auch Kräuter können als erholende Masken bei der Heilung der Akne unterstützend wirken. Besonders Pfefferminze kühlt die Haut und regt die Durchblutung an. Sie nimmt die Spannung und wirkt antiseptisch. Einfach einige Pfefferminzblätter pürieren und mit etwas Joghurt vermischen. Nach 10 Minuten Einwirken auf der Haut, die Maske mit warmem Wasser vorsichtig abspülen. Zitronensaft desinfiziert betroffen Stellen.

Akne: Besuch in der Apotheke oder beim Hautarzt

Apotheker helfen gerne weiter und geben umfassende Tipps rund um das Thema Reinigung. Auch können nicht verschreibungspflichtige Medikamente die Heilung unterstützen. Keine Scheu vor peinlicher Begegnung. Apotheker bekommen solche Symptome täglich zu sehen und können durch ihre Beratung weiterhelfen. Wichtig ist jedoch Geduld zu bewahren. Erst eine regelmäßige Anwendung empfohlener Mittel kann zur Heilung führen. Bei mittel- bis starker Ausprägung der Akne, sollte der Rat des Hausarztes eingeholt werden.

Die Pollen fliegen wieder und der Heuschnupfen klopft schon an die Tür? Wie Sie die Beschwerden lindern, lesen Sie in unserem Blog.

Kinder werden zu Jugendlichen und die hormonellen Veränderungen können sich auch auf die Haut auswirken. Die Talgbildung wird gesteigert und bei gleichzeitig gestörtem Talgabfluss führt dies zu Entzündungsreaktionen: den sogenannten Pickeln.

Akne durch Hygiene und Sauberkeit heilen

Zur Behandlung der unangenehmen Hautirritationen können schon einfache Tipps helfen. Waschlappen und Handtücher sollten spätestens alle zwei Tage gewechselt werden, um die Verschleppung der Keime auf gesunde Hautstellen zu vermeiden. Nach dem Duschen die Haut lediglich abtupfen. Das Reiben kann ebenfalls zu einer Verunreinigung anderer, gesunder Körperstellen führen. Außerdem werden schon vorhandene Pickel unnötig gereizt und können aufreißen. Doch Vorsicht: viel hilft in diesem Fall nicht viel. Es reicht völlig aus, das Gesicht zweimal täglich zu reinigen. Auch Duschen trocknet die Haut aus, daher nicht mehr als einmal täglich und möglichst kurz mit nicht zu heißem Wasser duschen. Wichtig, nicht mit Make-Up ins Bett gehen. Das fördert die Talgbildung. Dampfbäder und regelmäßige Saunabesuche öffnen hingegen die Poren und lassen wenige bis keine Pickelbildung zu.

Akne zieht häufig ein geringes Selbstbewusstsein nach sich. Jugendliche neigen schnell dazu die Pickel auszudrücken, um sich von einem Unwohlsein zu befreien. Das sollte vermieden werden. Es könnten unerwünschte Narben und Hautirritationen bestehen bleiben.

Lesen Sie auch, was man bei „Regelschmerzen” beachten sollte.

Ernährung als natürliche Therapie

Kleine Umstellungen in der Ernährung können zu einer erfolgreichen Behandlung der Akne führen. Zur Heilung verhelfen verschiedene Inhaltsstoffe. Linsen, Käse und Haferflocken liefern Zink und Zitrusfrüchte Vitamin C. Auch Folsäure, Biotin und Eisen stärken die Haut. Reich an Folsäure sind zum Beispiel Spinat, Tomaten und Vollkornprodukte. Biotin ist in Nüssen, Haferflocken und Milchprodukten enthalten. Gute Eisenlieferanten sind unter anderem dunkelrotes Fleisch, Sesam und Linsen. Möhren und Grünkohl können zu einer guten Versorgung mit Vitamin A beitragen, was einer Verhornung der Haut entgegenwirkt.

Auch Kräuter können als erholende Masken bei der Heilung der Akne unterstützend wirken. Besonders Pfefferminze kühlt die Haut und regt die Durchblutung an. Sie nimmt die Spannung und wirkt antiseptisch. Einfach einige Pfefferminzblätter pürieren und mit etwas Joghurt vermischen. Nach 10 Minuten Einwirken auf der Haut, die Maske mit warmem Wasser vorsichtig abspülen. Zitronensaft desinfiziert betroffen Stellen.

Akne: Besuch in der Apotheke oder beim Hautarzt

Apotheker helfen gerne weiter und geben umfassende Tipps rund um das Thema Reinigung. Auch können nicht verschreibungspflichtige Medikamente die Heilung unterstützen. Keine Scheu vor peinlicher Begegnung. Apotheker bekommen solche Symptome täglich zu sehen und können durch ihre Beratung weiterhelfen. Wichtig ist jedoch Geduld zu bewahren. Erst eine regelmäßige Anwendung empfohlener Mittel kann zur Heilung führen. Bei mittel- bis starker Ausprägung der Akne, sollte der Rat des Hausarztes eingeholt werden.

Die Pollen fliegen wieder und der Heuschnupfen klopft schon an die Tür? Wie Sie die Beschwerden lindern, lesen Sie in unserem Blog.

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