Nicht nur während der regulären Öffnungszeiten sind die Hamburger Apotheken verlässliche Ansprechpartner. Auch nachts, am Wochenende oder an Feiertagen stehen sie für die Versorgung mit Medikamenten bereit. Warum Kinder und Jugendliche häufig davon profitieren, lesen Sie in unserem Artikel. Erfahren Sie in unserem Blog auch, wie Eltern Medikamente richtig dosieren.

Fertigarzneimittel für Kinder

Dass Kinder besonders häufig krank werden, kennen viele Eltern aus eigener Erfahrung. Gerade in den ersten Lebensjahren bildet sich das Immunsystem erst aus. Kinder nehmen daher gefühlt jeden Infekt „mit“. Doch die Versorgung von Kindern mit Medikamenten wird durch die Hamburger Apotheken sichergestellt. Im vergangenen Jahr wurden in der Hansestadt 12.422.910 verschriebene Fertigarzneimittel, die zu Lasten der GKV gehen, abgegeben. Davon waren 980.154 für Kinder im Alter von 0 bis 12 Jahren bestimmt. Diese Zahl hat das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e. V. (DAPI) soeben herausgegeben. Das Institut führt regelmäßig Untersuchungen auf dem Gebiet der Arzneimittelversorgung durch.

Versorgung von Kindern im Nacht- und Notdienst

Krankheit hält sich nicht an Öffnungszeiten. Auch diese Erfahrung haben schon viele Eltern gemacht. Gut, dass es den Nacht- und Notdienst gibt. Die Apotheken in Hamburg sind „24/7“ für ihre Patienten da. Damit die Versorgung mit Arzneimitteln zu jeder Zeit gewährleistet ist, sind alle Apotheken regelmäßig dazu verpflichtet auch dann zu öffnen, wenn andere Geschäfte längst geschlossen haben. 2018 wurden im Nacht- und Notdienst 21.607 Fertigarzneimittel, die für Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 18 Jahren bestimmt waren, in den Hamburger Apotheken abgegeben. Nicht eingerechnet sind Rezepte für Privatversicherte oder selbstgekaufte Präparate.

Themen-Special Kinderkrankheiten

Alles rund um Kinder und die richtigen Arzneimittel können Sie übrigens bei der NAI – Neue Apotheken Illustrierte nachlesen.